September

Wann
(Dienstag) 19:00
Was
2025 wurde die elektronische Patient*innenakte (ePA) für alle eingeführt, die nicht widersprochen haben. Die ePA soll „eine vollständige, weitestgehend automatisiert erstellte digitale Medikamentenübersicht enthalten. Ärztinnen und Ärzte können so besser
Was
2025 wurde die elektronische Patient*innenakte (ePA) für alle eingeführt, die nicht widersprochen haben. Die ePA soll „eine vollständige, weitestgehend automatisiert erstellte digitale Medikamentenübersicht enthalten. Ärztinnen und Ärzte können so besser nachvollziehen, welche Medikamente eingenommen werden, das erhöht die Patientensicherheit. Weitere solcher Anwendungsfälle – wie eine elektronische Patientenkurzakte und Laborbefunde – werden folgen“ (Quelle: BMG).
- Was bedeutet das für Menschen mit HIV?
- Welche Informationen werden genau festgehalten?
- Ist die Akte mit meiner elektronischen Krankenversicherungskarte verknüpft?
- Wie kann ich die hinterlegten Informationen steuern?
Dazu informiert und berät Matthias Kuske (Trainer, Mediator, Datenschutzbeauftragter, HIV-Aktivist)
Moderation:
Annette Piecha (Vorstand Deutsches Expertennetzwerk HIV und Hepatitis e.V., Beraterin im Kompetenznetz HIV/AIDS e.V.) und Thomas Becker (Dipl. Sozialpädagoge, AIDS-Hilfe Mainz)
Die Veranstaltung wird von der Pharmafirma ViiV Healthcare, der LZG – Der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. und der Lottostiftung RLP unterstützt.
Kontakt
AIDS-Hilfe Mainztbecker@aidshilfemainz.de