April

Wann
(Dienstag) 19:00
Was
In den 1980er Jahren wurden HIV-positive und an AIDS erkrankte Menschen abgeschirmt und auf isolierten Stationen behandelt. Mittlerweile wissen wir längst, dass gängige Hygiene- und Desinfektionsregeln eine Übertragung von HIV
Was
In den 1980er Jahren wurden HIV-positive und an AIDS erkrankte Menschen abgeschirmt und auf isolierten Stationen behandelt. Mittlerweile wissen wir längst, dass gängige Hygiene- und Desinfektionsregeln eine Übertragung von HIV unmöglich machen. Trotzdem werden Menschen mit HIV auch heute noch im Gesundheitswesen diskriminiert. Liegt es an mangelndem Wissen oder am fehlenden Willen zur Veränderung? Menschen mit HIV nehmen Diskriminierung nicht länger hin. Sie wollen handeln und sich wehren – aber wie?
Heute zeigen wir anhand konkreter Fälle praktische Schritte und Möglichkeiten, wie man sich beschweren und Unterstützung finden kann. Die Fragen, Erfahrungen und Expertise der Teilnehmenden stehen dabei im Mittelpunkt.
Die Referentin Kerstin Mörsch von der Kontaktstelle für HIV-bezogene Diskriminierung der Deutschen Aids-Hilfe berät Menschen, die Diskriminierung erfahren und setzt sich für strukturelle Veränderungen ein – insbesondere im Gesundheitswesen.
Moderation: Annette Piecha (HIV-Hepatitis Contact, Kompetenznetz HIV/AIDS e.V.)
Eine Veranstaltung der AIDS-Hilfe Mainz, unterstützt von der Pharmafirma ViiV Healthcare, der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz und der Lottostiftung RLP
Kontakt
AIDS-Hilfe Mainztbecker@aidshilfemainz.de