Mai
Wann
(Mittwoch) 19:00
Was
Von Humanen Papillomviren gibt es mittlerweile mehr als 200 verschiedene Typen. Sie werden vor allem beim Sex übertragen. Bei einer Infektion mit ihnen im Genital - oder Analbereich können sie
Was
Von Humanen Papillomviren gibt es mittlerweile mehr als 200 verschiedene Typen. Sie werden vor allem beim Sex übertragen. Bei einer Infektion mit ihnen im Genital – oder Analbereich können sie die Bildung von Genitalwarzen, den sogenannten Feigwarzen hervorrufen. Einige HPV-Typen können noch nach Jahren die Entstehung von bösartigen Veränderungen begünstigen. Bei Frauen ist die Bildung von Gebärmutterhalskrebs gegeben. Des Weiteren ist bei einer Infektion die Entstehung von Scheiden-, Penis und Analkarzinom begünstigt.
Trotz antiretroviraler Therapie besteht für Menschen, die mit HIV leben (PLWH), weiterhin ein deutlich erhöhtes Risiko an HPV-assoziierten Krebsformen zu erkranken. Grund genug, regelmäßig vorzusorgen und Veränderungen frühzeitig zu entdecken.
Wir wollen erklären, was es mit HPV eigentlich auf sich hat, wie man vorbeugen kann und wie das Screening, über das es so viele Gerüchte gibt, eigentlich wirklich abläuft.
Dazu informiert und berät:
Dr. med. Sven Schellberg
Facharzt für Allgemeinmedizin, Diplom Kneipparzt (KÄB), Novopraxis Berlin GbR
Moderation der Veranstaltung:
Annette Piecha
(Vorstand Deutsches Expertennetzwerk HIV und Hepatitis e.V. Beraterin im Kompetenznetz HIV/Aids e.V.)
und Thomas Becker (Präventionist der Aids-Hilfe Mainz)
Die Veranstaltung wird von der Pharmafirma ViiV Healthcare, der LZG – Der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. und der Lottostiftung RLP unterstützt.
Kontakt
AIDS-Hilfe Mainztbecker@aidshilfemainz.de